erleben staunen danken erhalten

Vom DO, 1. Juni bis FR, 2. Juni war die 3. Klasse auf Lungau Rundfahrt.

Das Programm war vielseitig, abwechslungsreich und spannend: Der erste Tag war dem Murtal gewidmet. 1. Station - wir sahen den Zusammenfluss von Mur und Zederhauser Bach in Unterweißburg. Anschließend fuhren wir über Pichlern (schöne Aussicht auf den Mitterberg und Schloss Moosham) zum Hochofenmuseum in Bundschuh, wo wir die erste Führung hatten. Nach der Jause gings weiter nach Schönfeld zur Heiligen Familie und zur Josefshütte von Valentin Pfeifenberger. Unsere Frau Lehrer erklärte uns die dortige Wasserscheide - Mur/Drau. Nachdem wir das Grab von Pfarrer Pfeifenberger in Thomatal gefunden hatten, fuhren wir weiter zur Leonhardskirche nach Tamsweg. Dort erwartete uns Frau Religionslehrerin Eva-Maria Zehner und erklärte uns ihre Heimatgemeinde Tamsweg. Über das Ochsenloch stiegen wir zur Leonhardskirche auf, wo wir das Goldfenster bewundern konnten. Der Höhepunkt des ersten Tages war aber sicher die Führung durch das Silberbergwerk in Ramingstein! Um fünf Uhr kamen wir in unsere Herberge, Burg Finstergrün, wo wir vor dem Abendessen noch alle selbst die Betten beziehen mussten - das war ein Spaß! Bernhard bekam dabei Hilfe von seiner Schwester Birgit, die uns den ganzen ersten Tag begleitete, da ihr Bruder eine Beinverletzung hatte und bei einigen Dingen nicht mitgehen konnte - Hauptsache, er war auf der Burg dabei!

Der zweite Tag war dem Taurachtal gewidmet: Nach dem Frühstück umrundeten wir gleich den Prebersee und bewunderten die schöne Landschaft. Um 10:00 Uhr hatten wir einen Termin im Rathaus Tamsweg mit Herrn Bgm. Georg Gappmaier, der uns die Aufgaben der Gemeinde erklärte. Wir führten sogar eine Bürgermeisterwahl durch - Annalena ist unsere neue Frau Bürgermeister! Bei der anschließenden Trauung sagte das Brautpaar aber leider NEIN! Viele großzügige Geschenke nahmen wir aus Tamsweg mit auf unsere weitere Reise durch den Lungau: die älteste Kirche im Lungau, Mariapfarr; Mauterndorf mit seinen schönen Häusern und dem großen Innenhof der Burg. Um 13:00 Uhr wartete die nächste Führerin auf uns im Schloss Moosham - hier beschäftigte uns nur Eins: Wo ist die Folterkammer des Schörgen Toni? Den Abschluss des zweiten Tages bildete eine Golf-Schnupperstunde am Golfplatz in St. Michael. Und genau am Ende der Stunde erreichte uns dann auch der Regen, sodass wir gut gelaunt, trocken, müde und reich mit vielen neuen Eindrücken um 16:00 Uhr die Heimreise antreten konnten. Nun dürfen wir das lange Pfingstwochenende nutzen, um wieder einmal gut auszuschlafen!

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