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Am Mittwoch, dem 29.6.2016 schauten sich die Kinder der 3. Klasse die Lawinenverbauung am Hagleitenspitz an.

Der Chef der Lungauer Lawinen -und Wildbachverbauung Thomas Eckerstorfer erklärte den Kindern ein "flächenwirtschaftliches Projekt" an Ort und Stelle.

Der Sinn dieses Projektes ist die dauerhafte Bewaldung der beiden Lawinenrunsen des Lasengrabens (hinter Leas Haus/ Gruberbauer), die den Talboden gegenüber vom Lagerhaus gefährden.

Der Sinn der Lawinenverbauung ist also nicht nur der Schutz für den Talboden, sondern auch, dass die Hochlagenaufforstung nicht vom Gleitschnee oder überhaupt von Lawinen vernichtet wird.

Darum wurden im unteren Teil Holzschneebrücken aufgestellt, die eine geringere Haltbarkeit haben, als die sonst üblichen Stahlschneebrücken. Nach ca. 30-50 Jahren soll der Waldbestand aus Fichte, Lärche und Zirbe die Schutzwirkung zur Gänze übernehmen. Nur die Stahlschneebrücken ganz oben unterm Hagleitenspitz sollen dauerhaft erhalten bleiben.

 

Es war ein sehr interessanter Vormittag, Herr Eckertorfer hat alles kindgerecht und verständlich erklärt.

Vielen Dank für diese lehrreichen Stunden.

 

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